Kontakt

Schopf-Tintlinge

Wilfried Probst

Grubenäckerstr. 5

D-88094 Oberteuringen

wipro@kabelbw.de

7 Gedanken zu „Kontakt

  1. Wolf Tecklenburg

    Sehr geehrter Herr Porbst,

    ich bin Ingenieur im Ruhezustand und war während meiner Berufsjahre im Turbinen- und Kraftwerksbau tätig.
    Mein Interesse an der Umwelt, für Geographie und Geologie als auch für Flora und Fauna, ist mir durch Herkunft und Interesse bis heute erhalten geblieben. Zur Zeit beschäftige ich mich sehr stark mit der Paläogeologie. Für meine detaillierte geologische Zeitscala bin ich auf der Suche nach der Entstehung und Entwicklung der Lebewesen und bin dabei im Internet auf Ihre website gestoßen.
    Ich bin es gewohnt, längere Beiträge zur rein privaten Verwendung auf meinem Tablet zu lesen.
    Nun zu meinem Anliegen: Erlauben Sie mir, bei starkem Interesse Beitrage von Ihrer website zu kopieren?
    Ich würde mich sehr Freuen, eine positive Nachricht zu erhalten.

    Wolf Tecklenburg
    Zum Lindenbrunnen 6
    69469 Weinheim

    Antworten
  2. Manuel

    Lieber Wilfried,

    in Ihrem Artikel über Pilze schreiben Sie:
    „Pilze sind seit der Entdeckung von Jan Fleming die klassischen Lieferanten von Antibiotika.“

    Haben Sie sich vielleicht vertippt und meinen „Alexander Fleming“?

    Beste Grüße
    Manuel

    Antworten
    1. wprobst Beitragsautor

      Lieber Manuel,
      Sie haben natürlich vollkommen recht, es geht nicht um den Autor von James Bond,sondern um den schottischen Mediziner und Mikrobiologen Alexander Flemming!Ich habe den Fehler verbessert.
      Vielen Dank und beste Grüße
      Wilfried Probst

      Antworten
  3. Regina&Andreas

    Auch wir wollen hier einmal danke sagen für diese tolle Homepage mit so viel nützlichen Informationen und Tipps.

    Gerne werden wir die Webseite weiter empfehlen und freuen uns über neue Artikel.

    Grüße

    Regina&Andreas

    Antworten
  4. Michael Novak

    Hallo,
    ich war über Google auf der Suche nach einem Cyanobakterium das „Tintenstriche“ in die Landschaft zeichnet. Zumindest wurde es in meinen Lernunterlagen so ausgedrückt. Bei der Bildersuche bin ich dann auf den Artikel gestoßen indem sie das Bakterium Nostoc vorstellen und ich würde das so ausdrücken das sie auch einen historischen Bezug herstellen. Im Moment habe ich leider wenig Zeit, aber ihre Seite habe ich bereits gebookmarked und lese bei nächster Gelegenheit zB den Artikel über die Gärten der Zukunft.
    Vielen Dank für ihre Arbeit.
    Liebe Grüße
    Michael

    Antworten
    1. wprobst Beitragsautor

      Hallo Michael,
      auch bei den Tinenstrichen handelt es sich um landlebende Cyanobacterien, die Krusten auf Kalk- und Dolomitfelsen bilden. Ihre Pigmente erscheinen – wie bei Nostoc – im ausgetrockneten Zustand nahezu schwarz. Die Blaugrünen Bakterien siedeln sich an den Stellen einer Felswand an, die bei Regen oder Schneeschmelze bevorzugt vom Wasser überrieselt werden. Deshalb bilden sich häufig strichförmige oder streifenartige Muster. Auch die dunkle Färbung auf Steinplatten und Mauern geht oft auf Cyanobakterien zurück.
      Viele Grüße
      Wilfried Probst

      Antworten

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